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Combos: Gerichte als Menü anbieten
Burger mit Beilage und Getränk anbieten: Auswahl, Aufpreise und Ausnahmen für Ihre Combo einrichten.
Burger „als Menü“ mit Pommes und Getränk, Schnitzel mit Salat oder Suppe: Mit Combos bestellen Gäste ein Gericht zusammen mit Beilage und Getränk nach Wahl – zu einem festen Aufpreis. Auf Karte, Webseite und Bildschirmen steht dann z. B. „Als Menü +4,90 € · mit Beilage & Getränk nach Wahl“.
1. Combo für eine Kategorie anlegen
Meist gilt dieselbe Combo für alle Gerichte einer Kategorie, z. B. für alle Burger. Deshalb legen Sie sie am besten an der Kategorie an:
- Öffnen Sie unter Karten & Preislisten → Kategorien die Kategorie, z. B. „Burger“.
- Setzen Sie unter Combo den Haken bei Gerichte als Combo bestellbar.
- Tragen Sie den Aufpreis (€) ein, z. B. 4,90 €. Er kommt zum Preis des Gerichts dazu.
- Optional: Ändern Sie die Bezeichnung. Ohne Eintrag heißt die Combo „Als Menü“.
2. Auswahlgruppen festlegen
Jede Auswahlgruppe ist eine Wahl, die der Gast trifft, z. B. „Beilage“ und „Getränk“. Pro Gruppe wählt der Gast genau ein Gericht.
- Fügen Sie unter Auswahlgruppen eine Gruppe hinzu und geben Sie ihr einen Namen, z. B. „Beilage“.
- Wählen Sie unter Aus Kategorien die Kategorien, aus denen gewählt werden kann, z. B. „Fries & Sides“. Alle Gerichte dieser Kategorien stehen dann zur Wahl – auch solche, die Sie später hinzufügen.
- Statt oder zusätzlich zu Kategorien können Sie unter Gerichte auch einzelne Gerichte auswählen.
- Setzen Sie Optional, wenn Gäste die Gruppe auslassen dürfen (z. B. ein Dip).
Wiederholen Sie das für jede Gruppe, z. B. „Getränk“ aus den Kategorien „Getränke“ und „Bier“.
Gut zu wissen: Hat ein Gericht Varianten (z. B. Pommes „Regular“ und „Large“), ist die erste Variante im Preis enthalten. Die anderen kosten die Differenz – Large Pommes für 5,90 € statt 4,50 € also +1,40 €.
3. Aufpreise für einzelne Beilagen
Manche Beilagen sollen extra kosten, z. B. Dirty Fries oder ein Craft Beer. Tragen Sie diese in der Gruppe unter Aufpreise ein: Gericht und Aufpreis (€). Alle anderen Gerichte der Gruppe sind im Combo-Preis enthalten.
Extras der gewählten Beilage – z. B. Ketchup oder Mayo zu den Pommes – können Gäste ebenfalls dazuwählen. Sie werden wie gewohnt am Gericht selbst angelegt (siehe Varianten und Extras).
4. Ausnahmen für einzelne Gerichte
Jedes Gericht folgt standardmäßig der Combo seiner Kategorie. Unter Combo am Gericht können Sie das ändern:
- Wie Kategorie – Standard: Es gilt die Combo der Kategorie.
- Eigene Combo – Das Gericht bekommt eigene Einstellungen, z. B. ein „Trüffel-Menü“ mit höherem Aufpreis. Die Felder sind dieselben wie an der Kategorie.
- Keine Combo – Das Gericht gibt es nicht als Menü, z. B. einen Kinderburger.
Steht ein Gericht in mehreren Kategorien mit unterschiedlichen Combos (z. B. „Burger“ und „Lunch-Deals“), gilt die Combo der Kategorie, aus der der Gast es bestellt.
So sieht es für Gäste aus
- Karte und Webseite: Unter dem Gericht steht die Combo mit Aufpreis. Tippt der Gast auf das Gericht, sieht er alle Auswahlmöglichkeiten mit ihren Aufpreisen und Allergenen.
- Bildschirme: Die Combo steht wie die Extras unter dem Gericht.
- Tischbestellung: Der Gast schaltet „Als Menü“ ein und wählt je Gruppe ein Gericht. Der Preis wird sofort angepasst; bestellen kann er erst, wenn alle Pflichtgruppen ausgewählt sind. Ausverkaufte Gerichte sind ausgegraut.
- Bestellübersicht: Ihr Team sieht die Combo und darunter jede Auswahl, z. B. „→ Double Fried Fries (Large) + Ketchup“ und „→ Hazy IPA“.
Die Preise berechnet HeyMenu beim Absenden der Bestellung immer aus Ihren aktuellen Einstellungen.
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