· Nico · Tipps · 2 Min. Lesezeit
Saisonale Speisekarten: Spargel, Pilze, Gans – ohne Neudruck
Planen Sie eine kleine Saisonkarte, machen Sie sie sichtbar und blenden Sie nicht mehr verfügbare Gerichte aus. So wechseln Sie Angebote ohne Neudruck.
Planen Sie Ihre nächste Saisonkarte mit wenigen Gerichten, die zu Ihrer Küche und Ihren Lieferanten passen. Eine eigene Kategorie macht das Angebot für Gäste leichter auffindbar.
Die Saison planen
Legen Sie sich einen groben Jahreskalender an: Welche Produkte nutzen Sie wann? Typisch sind in Deutschland Bärlauch und Spargel im Frühjahr, Beeren und Pfifferlinge im Sommer, Kürbis, Pilze und Wild im Herbst, Gans und Grünkohl im Winter. Sprechen Sie früh mit Ihren Lieferanten, wann die Ware kommt.
Klein anfangen
Eine Saisonkarte muss nicht umfangreich sein. Drei bis fünf Gerichte genügen – eine Vorspeise, zwei Hauptgerichte, ein Dessert. So bleibt der Aufwand in der Küche überschaubar.
Sichtbar machen
Geben Sie Ihrer Saisonkarte eine eigene Kategorie und markieren Sie passende Gerichte als „Saisonal“. Ein Foto oder eine eigene Bildschirmseite macht das Angebot sichtbar.
Rechtzeitig wieder herausnehmen
Ist ein Gericht nur heute nicht verfügbar, markieren Sie es als ausverkauft. Ist die Saison vorbei, blenden Sie es aus und behalten die Angaben für das nächste Jahr.
So geht es mit HeyMenu
Mit HeyMenu wechseln Sie Saisongerichte ohne Neudruck:
- Hinweis „Saisonal“: Markieren Sie Gerichte am Gericht unter Hinweise.
- Ausblenden statt löschen: Entfernen Sie nach der Saison den Haken bei Aktiv. Im nächsten Jahr setzen Sie ihn wieder, und das Gericht ist mit allen Angaben zurück. Siehe Gerichte als ausverkauft markieren oder ausblenden.
- Bildschirme: Eine Bildschirmseite mit allen Gerichten mit dem Hinweis „Saisonal“ bleibt von selbst aktuell. Siehe Bildschirm einrichten.
- Zeitlich begrenzte Karten: Für Angebote, die nur zu bestimmten Zeiten gelten, etwa ein Mittagstisch, gibt es Servierzeiten.
Und mit dem KI-Import ist auch eine neue Saisonkarte vom Papier schnell übernommen.