· Nico · Tipps · 2 Min. Lesezeit
QR-Codes auf dem Tisch: So werden sie auch gescannt
Größe, Platzierung, Aufforderung und Material – praktische Tipps, damit Ihre Gäste den QR-Code am Tisch finden, scannen und die Speisekarte öffnen.
Ein QR-Code ist nur so gut wie seine Platzierung. Steht er versteckt hinter der Blumenvase oder klebt zerkratzt an der Tischkante, greifen Gäste lieber zur Papierkarte – oder warten auf den Service. Mit diesen Tipps finden Gäste Ihren Code auf Anhieb.
Gut sichtbar platzieren
Der beste Platz ist dort, wo der Blick ohnehin hinfällt: ein Aufsteller in der Tischmitte oder ein Aufkleber an der Tischkante zum Gast hin. Bei großen Tischen lohnen sich zwei Codes, damit niemand quer über den Tisch greifen muss.
Groß genug drucken
Beginnen Sie mit einem etwa 3 cm breiten Code und lassen Sie den hellen Rand frei. Testen Sie den Ausdruck mit mehreren Smartphones am tatsächlichen Tisch und bei Ihrer Abendbeleuchtung.
Sagen, was passiert
Schreiben Sie neben den Code, was sich öffnet: „Speisekarte ansehen“ oder bei aktiver Tischbestellung „Speisekarte öffnen und bestellen“. Ergänzen Sie die Tischnummer und prüfen Sie, ob der Link zum richtigen Tisch führt.
Kontrast und Material
Der Code selbst sollte dunkel auf hellem Grund stehen – farbige Codes auf buntem Hintergrund lesen manche Handys schlecht. Für den Tisch eignen sich laminierte oder abwischbare Materialien, damit der Code auch nach vielen Reinigungen lesbar bleibt.
Einmal testen
Scannen Sie nach dem Drucken jeden Code mit dem eigenen Handy – bei normalem Licht und bei Abendbeleuchtung. Führt der Code zum richtigen Tisch?
Nur einmal drucken
Ändert sich mit jeder neuen Karte der QR-Code, wird es teuer. Bei HeyMenu hat jeder Tisch einen dauerhaften Code, der sich nie ändert – auch nicht, wenn Sie Gerichte, Preise oder den Restaurantnamen ändern.
So geht es mit HeyMenu
In HeyMenu gestalten Sie die Codes mit Rahmen, Aufforderung, Tischtext und Ihren Farben – der Code selbst bleibt dabei immer gut lesbar dunkel auf Weiß. Alle Tische drucken Sie auf einmal als PDF, mit 4, 6 oder 12 Codes pro A4-Seite. Wie das geht, zeigt die Anleitung Tische anlegen und QR-Codes drucken. Und was nach dem Scannen passiert, lesen Sie in Tischbestellung: So funktioniert es.